There is no such thing as a free lunch
Kostenlose Apps sind selten wirklich gratis. Dieser Beitrag erklärt, woher „free lunch“ kommt und warum du oft mit Aufmerksamkeit, Daten oder Zeit bezahlst.
Kostenlose Apps sind selten wirklich gratis. Dieser Beitrag erklärt, woher „free lunch“ kommt und warum du oft mit Aufmerksamkeit, Daten oder Zeit bezahlst.
Ockhams Rasiermesser erklärt, warum wir einfache, annahmearme Erklärungen bevorzugen sollten – und warum Modelle wie die Flacherd-Theorie daran scheitern.
„Eine Reise zu den Wurzeln von schaffen und kreieren – warum diese Wörter mehr bedeuten als Synonyme und wie sie unser Verständnis von Gestaltung prägen.“
Propylenglykol und Glycerin im E-Liquid beeinflussen den Blutzucker nicht messbar – wichtiges Wissen für Diabetiker und gegen Verunsicherung durchs Dampfen.
Fasziniert beobachte ich, wie Delfine kunstvolle Blasenringe formen, Laubenvögel ihre Balzlauben mit farbigen Objekten verzieren und Schimpansen rote Spielzeuge wählen – ein eindrucksvoller Einblick in tierische Ästhetik.
Viele Smartphones werden nur noch mit reinen Ladekabeln ausgeliefert, die keine Daten übertragen. Das spart Herstellern ein paar Cent – sorgt aber bei Nutzern für Frust und unnötige Zusatzkäufe. Ein Unding bei teuren Geräten.
Ein Mann sucht Namen für seine Figuren – nicht willkürlich, sondern mit System. Zwei Würfel, klare Regeln, verdrehte Logik. Und am Ende? Monika, Jürgen – und eine Einladung zum Weiterwürfeln.
Ein Bild im Querformat – präzise umgesetzt. Und doch: 30 Sekunden künstliche Wartezeit. Zwischen echter Magie und faul inszenierter Tiefe verläuft die Grenze: Ehrlichkeit oder Illusion?
Eine kleine Redewendung, ein fehlender Pfennig – und plötzlich geht es um Sprache, Währung, Einkaufswagen und Erinnerung. Ein leichter Text mit Tiefgang und einem Hauch von Wehmut.
Eintagsfliegen überleben seit 300 Mio. Jahren ohne Drama. Der Mensch kann lernen, tut’s aber selten – und zerstört dabei seinen eigenen Lebensraum. Sarkasmus inklusive.