Drei Cent und kosmische Gesetze
„Moment, ich hab's passend.“ Ein Satz, der einen Bus kosten kann. Doch am Ende reichen drei Cent, um den Glauben an die Menschheit zu stärken.
Beiträge, die unsere Sichtweise herausfordern oder neue Perspektiven eröffnen.
„Moment, ich hab's passend.“ Ein Satz, der einen Bus kosten kann. Doch am Ende reichen drei Cent, um den Glauben an die Menschheit zu stärken.
In Schulprojekten zur seelischen Gesundheit erlebe ich Jugendliche als reflektierte Gesprächspartner – wenn man ihnen Raum gibt statt Regeln.
Ockhams Rasiermesser erklärt, warum wir einfache, annahmearme Erklärungen bevorzugen sollten – und warum Modelle wie die Flacherd-Theorie daran scheitern.
Dankbarkeit für alle, die mich begleiten – die Unterstützenden, die Inspirierenden und sogar die, die mich herausfordern und zum Nachdenken bringen.
Das Universum bleibt unbewegt – doch wir bewegen uns, wenn wir Haltung zeigen. Ein Beitrag über Klarheit und Selbstverantwortung.
„Eine Reise zu den Wurzeln von schaffen und kreieren – warum diese Wörter mehr bedeuten als Synonyme und wie sie unser Verständnis von Gestaltung prägen.“
Beim Scrabble-Spiel entstehen „Separationsküster“ und „Lexomant“. Ein sprachphilosophischer Disput über Geschichte und Zukunft, Trennung und Einheit, Logik und Vision – mehr als nur ein Spiel.
Fasziniert beobachte ich, wie Delfine kunstvolle Blasenringe formen, Laubenvögel ihre Balzlauben mit farbigen Objekten verzieren und Schimpansen rote Spielzeuge wählen – ein eindrucksvoller Einblick in tierische Ästhetik.
Schweden macht’s vor: Wer Möbel selbst zusammenbaut, kann auch sein Grab eigenhändig ausschachten – inklusive Langzeitstabilisierung mit Kantbörg. DIY bis zum letzten Spatenstich.
Ein Mann sucht Namen für seine Figuren – nicht willkürlich, sondern mit System. Zwei Würfel, klare Regeln, verdrehte Logik. Und am Ende? Monika, Jürgen – und eine Einladung zum Weiterwürfeln.