Ockhams Rasiermesser – kurz erklärt
Ockhams Rasiermesser erklärt, warum wir einfache, annahmearme Erklärungen bevorzugen sollten – und warum Modelle wie die Flacherd-Theorie daran scheitern.
Beiträge, die unsere Sichtweise herausfordern oder neue Perspektiven eröffnen.
Ockhams Rasiermesser erklärt, warum wir einfache, annahmearme Erklärungen bevorzugen sollten – und warum Modelle wie die Flacherd-Theorie daran scheitern.
Dankbarkeit für alle, die mich begleiten – die Unterstützenden, die Inspirierenden und sogar die, die mich herausfordern und zum Nachdenken bringen.
Das Universum bleibt unbewegt – doch wir bewegen uns, wenn wir Haltung zeigen. Ein Beitrag über Klarheit und Selbstverantwortung.
„Eine Reise zu den Wurzeln von schaffen und kreieren – warum diese Wörter mehr bedeuten als Synonyme und wie sie unser Verständnis von Gestaltung prägen.“
Beim Scrabble-Spiel entstehen „Separationsküster“ und „Lexomant“. Ein sprachphilosophischer Disput über Geschichte und Zukunft, Trennung und Einheit, Logik und Vision – mehr als nur ein Spiel.
Fasziniert beobachte ich, wie Delfine kunstvolle Blasenringe formen, Laubenvögel ihre Balzlauben mit farbigen Objekten verzieren und Schimpansen rote Spielzeuge wählen – ein eindrucksvoller Einblick in tierische Ästhetik.
Schweden macht’s vor: Wer Möbel selbst zusammenbaut, kann auch sein Grab eigenhändig ausschachten – inklusive Langzeitstabilisierung mit Kantbörg. DIY bis zum letzten Spatenstich.
Ein Mann sucht Namen für seine Figuren – nicht willkürlich, sondern mit System. Zwei Würfel, klare Regeln, verdrehte Logik. Und am Ende? Monika, Jürgen – und eine Einladung zum Weiterwürfeln.
Manchmal bin ich mitten drin, manchmal nur Beobachter. Ich lebe, lenke, kommentiere – alles zugleich. Und frage mich dabei leise: Wer bin ich gerade eigentlich?
Eine kleine Redewendung, ein fehlender Pfennig – und plötzlich geht es um Sprache, Währung, Einkaufswagen und Erinnerung. Ein leichter Text mit Tiefgang und einem Hauch von Wehmut.